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1601 -Stadtansicht von Johann Willenberg.
1620 -Niederlage am Weißen Berg;
1621 Hinrichtung des Saazer Primators (Bürgermeister) Maximilian Hoštalek, Emigration der protestantischen Adeligen und Bürger aus Böhmen. Auch Saaz, seit dem 16. Jahrhundert eine der volkreichsten Städte Böhmens, verliert viele Einwohner und erlebt einen wirtschaftlichen Rückgang. Durch den Zuzug von Deutschen ändert sich allmählich der Volkscharakter der Stadt. Saaz wird im 18./ 19. Jahrhundert zu einer überwiegend deutschen Stadt.
1635 -erster großer Stadtbrand.
1711 -Aufstellung der Dreifaltigkeitssäule („Pestsäule“) auf dem Marktplatz.
1738 -zweiter großer Stadtbrand, 1746 Aufstellung der Florianssäule.
1751 -Teilung des Saazer Kreises in die selbständigen Kreise Saaz und Elbogen.
1767 -1788 weitere Brände vernichten die Reste der mittelalterlichen Stadt; städtische Neugestaltung Anfang des 19. Jh.
1822 - Zuschüttung des südlichen Stadtgrabens, Entstehung der heutigen Wussin-Allee.
1827 - Fertigstellung der Kettenbrücke über die Eger.
1849 - Bau des Saazer Stadttheaters.
1862 - Auflösung des Saazer Kreises; Saaz wird Sitz der Bezirkshauptmannschaft.
1869 - Beginn des Eisenbahnbaues in der Saazer Region.
1887 - Gründung des Betriebs zur Herstellung von Metallwaren
1928 - 80 % der Saazer Bürger deutschsprachig.
1945 - Vertreibung der deutschen Bürger infolge des 2. Weltkriegs.
dazu eine Dokumentation auf den Internetseiten www.heimatkreis-saaz.de
1960 - Saaz verliert Status als Bezirksstadt.
1961 - Der historischer Stadtkern zum Denkmalschutzgebiet erklärt.
1968 - Abriss der unteren Vorstadt; Neubebauung in Fertigbauweise.
2003 - Die Stadt Saaz wieder eigener Bezirk
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